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St. Moritz – App für Ski Weltcup-Finale und WM.

Steckbrief

  • Branche:

    Sport

  • Produkt:

    App

  • Unsere Leistung:

    User Experience
    Interaction Design
    Visual Design

Das vom Sponsor Swisscom und dem Organisationskomitee Weltcup-Finale 2016/WM 2017 St. Moritz in Auftrag gegebene App begleitet die Besucher des Weltcup-Finals vor und während des Anlasses. Gleichzeitig dienten die Finals als Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2017, zu denen das App mit innovativen und überraschenden Services ergänzt wurde. In enger Zusammenarbeit mit Swisscom Event & Media Solutions als Generalunternehmerin hat Atfront die User Experience-Expertise eingebracht und das gesamte Interaction und Visual Design entwickelt.

„Tests unter realen Bedingungen liefern die wertvollsten Erkenntnisse.“

Aufgabe

Die Zeit war knapp. Das App sollte an den Weltcup-Finals 2016 auf Herz und Nieren geprüft und als Kommunikationskanal etabliert werden, damit der grosse Auftritt an der WM 2017 den erwünschten Erfolg erzielt. Es galt also eine Architektur zu konzipieren, die im Jahr danach an der WM die weit umfangreicheren Funktionen und Inhalte als bei den Finals tragen konnte. Zudem wurde der Wettbewerb „FANtastic“ lanciert, bei dem die Gewinner mit ihren Selfies auf den Renndresses der Schweizer Fahrer an der WM 2017 „mitfahren“ dürfen. Diese Massnahme bildete den WM-Startschuss für die Fans und schlug die Brücke zwischen Finals und WM.

Lösung

Die Ausgangslage macht klar, dass konzeptionell in zwei Zeithorizonten gedacht und gearbeitet werden musste. Die Benutzer sollten sich bereits an Struktur und Gefässe gewöhnen, die sie auch ein Jahr später wieder antreffen werden. Gleichzeitig musste die Informationsarchitektur flexibel genug sein, um bereits geplante weitere Inhalte und Services aufnehmen zu können. Es wurde ein Minimum Viable Product definiert, das diesen Anforderungen Rechnung trug und für die WM 2017 weiter entwickelt werden konnte. Von der guten zur grossartigen User Experience.

„Mit einem MVP von der guten zur grossartigen User Experience.“

Erkenntnis

Der Entscheid, ein Minimum Viable Product zu definieren, erwies sich als richtig und wertvoll. Auf diese Weise liess sich auch unter grossem Zeitdruck vom ersten Release an ein gutes Benutzererlebnis sicherstellen. Mit einer guten Planung sowie regelmässigen und überschaubaren Releases konnte das MVP laufend weiter entwickelt und das Benutzererlebnis verbessert werden.